Nach Fertigstellung der Arbeiten im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten hat sich herausgestellt, daß die Akustik in den Räumen unzureichend ist.
Nachträglich müssen die Räume des Pressebriefing, die Sitzungssäle und die Schulungsräume schalltechnisch saniert werden. Zur Anwendung kommt aufgrund ihrer akustischen Werte, der glatten Oberfläche und der geringen Einbauhöhe das Akustiksystem der Firma Caparol.
Akustikplatten in der Stärke 30 mm bzw. 40 mm kommen zur Anwendung. Darauf kommt eine dreimalige Spachtelung mit Akustikputz. Im Pressebriefing werden Abschlußprofile aus Aluminium bzw. aus Holz zur Begrenzung der zu bekleidenden Akustikspiegelfläche angebracht.
Die Akustikplatten in den Sitzungssälen werden stumpf an die Deckenrippen gestoßen, während die Decken in den Schulungsräumen ein glattes Abschlußgesims aus Gipskartonplattenstreifen zur Begrenzung erhalten.
Da das Gebäude voll funktionsfähig ist, sind umfangreiche Schutzmaßnahmen erforderlich.
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Das Pressebriefing vor Beginn der Putzarbeiten. |
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Vor dem Verkleben der Akustik- platten wird die bereits ge - strichene Gipskartondecke zur besseren Haftung mit Putzgrund grundiert. |
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Die Fugen der Akustikplatten werden nach dem Verkleben mit Akustik Fu- genspachtel verspachtelt. |
| Als erster Arbeitsgang erfolgt nach einer Standzeit von mindestens 24 Stun- den eine 3 mm starke Zahnspachtelung mit Akustikputz. |
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Mit dem zweiten Arbeitsgang wird die auf- gekämmte Fläche egalisiert und anschließend mit dem dritten Putzgang fertig geputzt. |
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Das fertiggestellte Pressebriefing. |
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Die fertiggestellten Sitzungssäle Die Akustikplatten sind fugenlos an die Deckenrippen aus Gipskartonplatten verlegt. |
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Die fertiggestellten Schulungsräume Der Randbereich besteht aus einem Fries aus Gipskartonplatten mit einem Sto-Verotec-Profil als Abschluß. |
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